Kurse Winter 2021/22

Einführung in die französische Literaturwissenschaft | George Sand : Nanon (1872 und Paris 2017) | Mo 10-12 | Raum 1098 | geplant in Präsenz, Stand : Juli 2021 | Kommentar : Die Kurse der Einführungen in die Literaturwissenschaft (Spanisch / Französisch) zeigen die wesentlichen Techniken literaturwissenschaftlichen und philologischen Arbeitens anhand eines jeweils ausgewählten Werkes aus dem Kanon der spanischen oder der französischen Literatur.

In einem Einführungskurs wird auch der Zugang zu kulturwissenschaftlichen Texten geübt sowie die Lektüre von Sekundärtexten. Schließlich reflektiert die Einführung unter einem dritten Aspekt die spezifischen Mittel der Literatur in Abgrenzung von anderen Medien (Film, Bild, Audio-Book) sowie die aktuellen Konsequenzen der Digitalisierung für ein literaturwissenschaftliches Arbeiten.

Die Einführungskurse finden wie alle Grundkurse auf Deutsch statt. Die zugrunde gelegte Primärliteratur wird in der Originalsprache gelesen, wobei Übersetzungen herangezogen werden können.

Bestandteile eines Einführungskurses ist eine Führung durch die Bibliothek des Romanischen Seminars sowie ein mehrteiliger Workshop zur Handhabung fachspezifischen, romanistischer und literaturwissenschaftlicher Datenbanken. Abgeschlossen werden Einführungskurse jeweils mit einer Klausur.  

Bisher wurden folgende Werke zugrunde gelegt: La Colmena von José Camilo Cela (1951/1955), Jacques le fataliste et son maître (1796) von Denis Diderot, Los Pasos Perdidos (1969) von Alejo Carpentier, Les Illusions perdues (1837-1843) und Le Père Goriot (1834/35) von Honoré de Balzac, Doña Perfecta (1876) von Benito Pérez Galdós, L’Argent (1891) von Émile Zola. In weiteren zukünftigen Kursen werden neben weiteren für das Französische Le Rouge et le Noir. Chronique du XIXe (1830) von Stendhal zugrunde gelegt, für das Spanische El Entenado (2003) von Juan José Saer.

Miguel de Cervantes : El ingenioso hidalgo Don Quijote de la Mancha (1605-1615) | Hauptseminar | Mo 14-16 | Raum 1009 | geplant in Präsenz mit der Möglichkeit der Zuschaltung, Stand : Juli 2021 | Kommentar : Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.

Verfahren der Textinterpretation | literaturwissenschftliche Übung | Di 16-18 | Raum 1234 | geplant in Präsenz mit der Möglichkeit der Zuschaltung, Stand : Juli 2021. Kommentar : Wir üben in diesem Kurs unterschiedliche Methoden, Perspektiven und Terminologien der Literaturwissenschaft, um poetische und literarische Texte zu lesen. Dabei legen wir jeweils ein ausgewähltes Werk zugrunde, um es aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Sukzessive lesen wir nacheinander einen theoretischen Text und wenden ihn auf die Primärliteratur an. Damit erarbeiten wir verschiedene Aspekte, welche unter anderem die Gattung, die Rhetorik, die poetische Sprache oder die Rezeption betreffen.

Geübt wird in diesem Kurs auch, zunächst passiv, eine Forschungsfrage in den Fokus zu nehmen. Aus dem Angebot literaturtheoretischer Ansätze wählen wir die jeweils für den Primärtext relevantesten aus dem Angebot der wichtigsten Literaturtheorien aus: Hermeneutik, Rezeptionsästhetik, Biographismus, Diskursanalyse, Literatursoziologie, empirische Literaturtheorie, Literaturgeschichte, Poststrukturalismus, Editionsphilologie und Textgenese und weitere. Der Kurs wird mit einem Essay abgeschlossen.

Bisher wurden folgende Werke zugrunde gelegt: La peste (1947) von Albert Camus, Pedro Páramo (1955) von Juan Rulfo, Cuentos y novelas (1933-1994) von Juan Carlos Onetti.

François Rabelais : Pantagruel (1532) et Gargantua (1534) | Hauptseminar | Mi 10-12 | Raum 1234 | geplant in Präsenz mit der Möglichkeit der Zuschaltung, Stand : Juli 2021 | Kommentar : Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.

Die Lektüre des heute zweibändigen (ehemals fünfbändigen) Werkes Gargantua et Pantagruel stellt sowohl sprachlich wie inhaltlich eine Herausforderung dar, gilt der Autor François Rabelais doch sowohl als ein Dichter, der die Volkssprache seiner Zeit literarisierte wie auch die Handlung der beiden Titelhelden und Riesen eine bald phantastische, bald gesellschaftskritische, bald satirische Imagination seiner Zeit repräsentiert. Der Kurs nimmt sich die Lektüre des gesamten Zyklus vor. Das Seminar kann auf Französisch statt finden, sofern dies dem Wunsch und den Sprachkompetenzen des Kurses entspricht. Die zentrale Lektüre der Primärliteratur dieses Kurses wurde in der uninahen Fremdsprachenbuchhandlung in mehrfacher Stückzahl bestellt und liegt bereit. Eine Anschaffung wird empfohlen. Es handelt sich um zwei Bände, Gargantua und Pantagruel, von François Rabelais.